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Bürstenschleifer –  Die besten Bürstmaschinen

Der Bürstenschleifer – auch als Satiniermaschine benannt – darf als perfektes Werkzeug für den ambitionierten Heimwerker bezeichnet werden. Doch nicht nur der gediegene Bastler ist mit solch einem Werkzeug gut aufgestellt. Für Hobbybastler, Bauherrn, stolze Besitzer einer eigenen, gut ausgestatteten Werkzeugabteilung im eigenen Keller bietet solch ein Werkzeug professionellen Nutzen.

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Ein respektabler Heimwerker ohne Bürstenschleifer? Keine gute Idee. Dazu ist das Gerät zu vielseitig. Das Arbeitsgebiet eines Bürstenschleifers umfasst nahezu alle üblichen Materialien, wie Holz, Metall oder Kunststoff. Seine Palette an Schaffbarem basiert auf Vorgängen wie Schleifen, Strukturieren, Säubern oder Polieren.

Schlosser, Messe-, Küchenbauer und Karosseriebetriebe sind typische Nutzer von Bürstenschleifern. Zunehmend erstreckt sich die Effizienz der Bürstmaschine aus der professionell geführten Produktionsstätte in die privaten Gemächer der Heimwerker. Das ist leicht erklärt, bildet doch ein Werkzeug dieser Klasse einen Baustein im Fundament des Unterfangens, einen Gegenstand zu bearbeiten. Mehr noch, um einen Gegenstand professionell zu modifizieren.

Was kann eine Bürstmaschine?

Generell können mit einem Bürstenschleifer sämtliche gängigen Materialien bearbeitet werden. Um das Leistungsspektrum eines Bürstenschleifers zu veranschaulichen, soll das Beispiel einer Metallverarbeitung beschrieben werden:

Um ein dekorativ wirkendes Oberflächenbild zu erhalten, wird das Werkstück – etwa ein großer Bilderrahmen aus Aluminium – mit einem Bürstenschleifer bearbeitet. Mit dem richtigen Bürstenaufsatz ergibt sich durch das „Bürsten“ eine fein strukturierte Oberfläche in moderner, matt glänzender Optik. Das alleinige Schleifen mit einer Schleifmaschine ergäbe eine deutlich aufgeraute Oberfläche, die Verfeinerung obliegt dem Bürstenschleifer. So kann man beispielsweise ebenfalls Holzbalken bürsten.

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Anderes Beispiel: Ein lackiertes Holzelement soll von alten Lackresten befreit werden. Mit der Bürstenmaschine gelingt es, auch Lackreste, die sich tief in die Holzstruktur begeben haben, abzulösen. Um die Schönheit der Holzstruktur wieder zum Vorschein zu bringen, wird der Bürstenaufsatz gewechselt und das Holz damit nachbearbeitet. Im Prinzip ist ein Bürstenschleifer eine Maschine, die eine Bürste oder eine Walze – etwa aus Stahl – elektronisch oder per Druckluft antreibt. Somit ist dies das ideale Werkzeug um Holz bürsten.

Die professionellen Einsatzbereiche der Balkenbürste

Balkenbürsten werden häufig dort genutzt, wo es um saubere und glatte Oberflächen geht. Insbesondere Schlossereien, Messebauunternehmen, Tischlereien sowie Sanierungsunternehmen oder Firmen im Bereich Innenausbau nutzen derartige Geräte.

Unternehmen, die Kunststoffprodukte herstellen oder Kunststoffe bearbeiten, benötigen Bürstenschleifer zur endgültigen Glättung von Oberflächen. Auch in Autowerkstätten und im Karosseriebau werden sie benötigt, wie auch bei professionellen Handwerkern, die besonders harte und raue Flächen zu bearbeiten haben.

All diese Unternehmen bevorzugen Bürstenschleifer mit Druckluft. Bei flexiblen Arbeiten, wie Messebau oder Küchenaufbau kommen dagegen eher die elektrischen Poliermaschinen zum Einsatz. Für den Heimgebrauch empfiehlt sich – je nach Gebrauch – ebenfalls der transportable Bürstenschleifer.

Welche Materialien können bearbeitet werden?

Den Einsatzmöglichkeiten eines Bürstenschleifers sind kaum Grenzen gesetzt. Mit ihm können die unterschiedlichsten Materialien bearbeitet werden, lediglich allzu weiche Stofflichkeiten scheiden aus. Die verschiedenen im Fachhandel erhältlichen Aufsätze machen es möglich, die unterschiedlichsten Arbeiten schnell und einfach zu erledigen. Als Werkstoffe eignen sich:

  • Holz
  • Metalle
  • Aluminium
  • Edelstahl
  • Glas
  • Textilien
  • Kunststoffe

Die Aufsätze für einen Bürstenschleifer

Jedes Material verdient eine Behandlung, die seinen gesonderten Anforderungen entspricht. Ein guter Bürstenschleifer ermöglicht ein flottes Wechseln einzelner Bürsten. Doch welche Bürste eignet sich für welches Material?

Metallbearbeitung

Je nach Metall gibt es spezielle Bürstenaufsätze. Um etwa Edelstahl zu behandeln, wird eine Edelstahlbürste genutzt, die eventuelle Kratzer entfernen kann und zudem eine schön strukturierte Oberfläche generieren kann. Dazu wird bestenfalls eine Satinierbürste oder eine Schleiflamellenwalze genutzt, dabei handelt es sich um eine kleine Walze, die sowohl Glätten, Schleifen als auch Polieren kann.

Holz

Um Holz fachmännisch zu bearbeiten, können etwa Messing- oder Nylonbürsten verwendet werden. Um die Holz-Maserung zum Vorschein zu bringen, wird abschließend ebenfalls mit der Satinierbürste gearbeitet.

Kunststoffe

Bei Kunststoffen hängt es von dem eigentlichen Material ab, meist wird bei diesem Element auf die Körnung der Bürste oder Walze geachtet – je nachdem, ob der Kunststoff angeraut, geschliffen oder poliert werden soll.

Glas

Glas lässt sich mit einer Schleiflamellenwalze und entsprechender Körnung säubern, mattieren oder glätten.

Die Aufsätze lassen sich – je nach Bürstenschleifer – einzeln nachkaufen oder sind bereits als Set erhältlich. Der Vorteil Letztgenanntem liegt auf der Hand: Die gängigsten Aufsätze sind in einem Set im Lieferumfang enthalten, meist sogar einschließlich der Satinierbürste.

Die Bürstenschleifmaschine und ihre Spezifikationen

Beim Einsatz in den genannten Bereichen der Handwerkskunst sind dem versierten Heimwerker keine Grenzen gesetzt.

Für Sicherheit ist gesorgt, zumindest bei den qualitativ hochwertigen Geräten. Diese verfügen über einstellbare Schleiftiefen und Notbremsen. Wer sich auf die Suche nach einem soliden Bürstenschleifer begibt, sollte nicht so sehr nach dem Preis schauen, sondern sich vielmehr an an den Qualitätsmerkmalen orientieren.

Ein solches Werkzeug ist ein langlebiges Relikt, von daher lohnt sich ein Abwägen der einzelnen Funktionsvielfalt.

  • Ein etwaiger Bürstenwechsel sollte schnell und problemlos vorgenommen werden können.
  • Da beim Arbeiten mit einem Bürstenschleifer winzige Teile abgelöst werden, ist eine Schutzvorrichtung für den Handwerker elementar wichtig.
  • Eine Vorrichtung zur Fremdabsaugung ermöglicht staubarmes – und somit gesünderes – Arbeiten.
  • Nach getanem Werk sollte die behandelte Oberfläche aussehen wie vom Profi bearbeitet.

Elektrische Vielfältigkeit hat ihr Gewicht

BauarbeitenSchleifmaschinen sind am Markt in verschiedenen Größen erhältlich, das hat naturgemäß Auswirkungen auf das Gewicht, welches in der Regel in kg angegeben ist. Im Durchschnitt kann mit einem Gewicht von gut vier Kilo kalkuliert werden, größere Modelle können durchaus noch mehr auf die Waage bringen. Speziell das Gewicht ist jedoch nicht nur von der Größe, sondern auch von der Antriebsart, abhängig.

Der erste Eindruck trügt, denn auch schwerere Maschinen lassen sich noch verhältnismäßig gut nutzen. Über die auswechselbare Bürste kann der Anwender auch zusätzlichen Einfluss auf das Gewicht nehmen. Je größer die Bürste ist, umso mehr Gewicht ist anschließend beim Bürstenschleifer zu stemmen.

Wie funktioniert ein Bürstenschleifer mit Druckluft?

Druckluftbetriebene Bürstenschleifer müssen an einen Kompressor angeschlossen werden. Das Arbeiten mit einem solchen Gerät ist relativ einfach, auch Laien können solche Geräte ohne Probleme handhaben. Bürstenschleifer mit Druckluft kommen meist in Werkstätten mit stationären Druckluftkompressoren zum Einsatz.

Wie funktioniert ein elektrischer Bürstenschleifer?

Bei elektrischen Bürstenschleifer reicht eine Steckdose in der Nähe. Auch beim Einsatz dieser Geräte sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Gerade Hobbyhandwerker nutzen gern und überwiegend elektrische Bürstenschleifer, da sie einfach zu handhaben sind und man keinen zusätzlichen Kompressor benötigt.

Bürstenschleifmaschinen sind vielfältig einsetzbar

Die Einsatzbereiche von Bürstenschleifmaschinen sind sehr umfangreich, da es für nahezu jeden Einsatzbereich Bürsten gibt, die man den Geräten aufsetzen kann. Beispielsweise kommt es in Schlossereien bei der Metallbearbeitung darauf an, gratfreie und sauber polierte Produkte herzustellen. Da ist der Bürstenschleifer genau das richtige Gerät für den letzten Schliff. Er sorgt für saubere, glänzende und glatte Metalloberflächen sowie geglättete Schweißnähte. Auch in Tischlereien werden bei der Holzbearbeitung sehr hohe Ansprüche an glatte Oberflächen gestellt. Während Fräsen in diesem Bereich den Werkstücken die Gestalt geben und große Unebenheiten geglättet werden, rundet der Bürstenschleifer die Arbeit im Feinschliff ab. Gerade bei sichtbaren Oberflächen geht es kaum noch ohne Bürstenschleifer, da auch Einzelprodukte, Innenausstattungen oder auch Montageteile aus Kunststoff mit diesem Gerät endgültig und vor allem hochprofessionell geglättet werden.

Der Bürstenschleifer – wertvolle Hilfe bei Sanierungen und Innenaufbau

Bei flexiblen Aufbauten, wie beispielsweise auf Messen oder beim Innenaufbau von Einbaumöbeln, müssen die vorhandenen Oberflächen vollkommen glatt und sauber sein.

Gerade bei Sanierungsarbeiten geht es häufig darum, ältere Gegenstände aufzubereiten, Schweißverbindungen zu glätten, Rost zu entfernen oder neue Einbauten durchzuführen. Bei diesen Tätigkeiten sind absolut glatte und saubere Oberflächen ein Muss.

Entsprechend dem Arbeitsaufwand und dem vorhandenen Material kommen elektrische oder druckluftbetriebene Bürstmaschine zum Einsatz. Flexibel. Effektiv. Effizient.

Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten einer Bürstenschleifmaschine scheint grenzenlos – sofern die geeignete Vorsatzbürste zur Hand ist. Deswegen – schon bei der Anschaffung eines Bürstenschleifers die Bürsten nicht vergessen!

Ein Gerät sorgt für den letzten Schliff

Es herrscht eine rege Nachfrage nach guten Bürstenschleifern, da Handwerksbetriebe und Heimwerker dieses Gerät längst zu schätzen gelernt haben. Der Einsatz eines Bürstenschleifers reduziert die Anschaffung anderer zusätzlicher und teurer Einzelgeräte. Durch die unterschiedlichen Aufsätze können verschiedenste Arbeitsgänge schnell und einfach durchgeführt werden. Dazu gehört beispielsweise das Abschleifen von rostigen Stellen, die porentiefe Reinigung verschmutzter Flächen, das Wegschleifen scharfer Kanten, das einwandfreie Glätten von Hölzern oder auch das Polieren von Fahrzeugen.

All diese Arbeiten werden mit Hilfe von maschinellen Bürstenschleifern sauber und präzise erledigt. Sie leisten nicht nur bei der Montage von Küchen guten Dienste, sie eignen sich ebenso hervorragend, um antike Möbel fachgerecht zu restaurieren. Auch bei der kreativen Umgestaltung einzelner Möbelstücke leisten sie wertvolle Dienste.

Bürstenschleifer für mobilen Einsatz sind sehr gefragt

Die Nachfrage nach Bürstenschleifern für den mobilen Einsatz steigt, anscheinend spricht sich der effiziente Nutzen des ehemaligen „Industrie-Gerätes“ im privaten Hausgebrauch herum. Das Gerät, welches mit einem Akku ausgestattet werden kann, ist nicht sonderlich schwer, es passt in die kleinste Ecke des Kellers, es lässt sich leicht von einem Einsatzort zum anderen tragen und es arbeitet präzise und sauber. Ein enormer Vorteil ist die Leistungsfähigkeit eines transportablen Bürstenschleifers – diese unterscheidet sich im Vergleich zu einem mit Druckluft betriebenen Gerät nicht.

Bezüglich der Anwendungsmöglichkeiten gibt es keinerlei Einschränkungen im Vergleich zu den stationären Bürstenschleifern.

Wer bietet Bürstenschleifer an?

Bei Bürstenschleifern scheint das Angebot ist riesig, eine Vielzahl von Herstellern beschäftigt sich mit der Produktion von Bürstenschleifern. Es lohnt, mal einen Blick auf die gängigsten Hersteller in diesem Bereich zu werfen. Wie bei vielen Heimwerkergeräten gibt es auch bei diesen Produkten eine Markenbindung.

Bürstenschleifer von Bosch

Der renommierte deutsche Werkzeughersteller vertreibt seine Elektrowerkzeuge in zwei unterschiedlichen Produktlinien. Beide Linien können vom Endverbraucher deutlich unterschieden werden.

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Das Unternehmen vertreibt seine Geräte in Grün für den Heimwerker, die blauen Werkzeuge gehören dagegen zur Profi-Linie und sind für Handwerker mit höchsten Ansprüchen gedacht. Am Ende spielt es allerdings keine wirklich wichtige Rolle, ob Sie ein blaues oder ein grünes Werkzeug erwerben, mit einem Bosch Bürstenschleifer treffen Sie immer eine gute Wahl.

Bürstenschleifer von Makita

Makita aus dem fernen Osten gehört zu den fünf besten Herstellern von Elektrowerkzeugen weltweit. Auch hier können die Verbraucher sicher sein, ein qualitativ hochwertiges Werkzeug zu erhalten. Im Gegensatz zu Bosch machen die Japaner keinen Unterschied zwischen Hobbywerkzeugen und Profigeräten. Stattdessen bietet Makita verschiedene Ausführungen seiner Werkzeuge in unterschiedlichen Preiskategorien.

Weitere bekannte, gute Hersteller von Bürstenschleifern

Es ist unwichtig, ob Sie einen elektrischen oder einen druckluftbetriebenen Bürstenschleifer erwerben möchte. Zahlreiche Hersteller bieten gute Bürstenschleifer am Markt an:

  • Hilti, eine Marke die für ihre Qualität weltweit bekannt ist
  • Hitachi, eine Marke mit hohem Qualitätsanspruch
  • Festool, bemüht sich im Bereich von Ersatzteilen um besondere Qualität.

Diese Marken sprechen für besondere Leistung und Qualität. Kunden, die Geräte von diesen Firmen gekauft haben sind durchweg zufrieden von der hohen Qualität, sowie dem umfangreichen Zubehör. Bürstenschleifer dieser Firmen haben sich inzwischen vielfach in der Praxis bewährt.

Was muss man für einen guten Bürstenschleifer ausgeben?

Die preisliche Frage mag ein Aspekt bei der Auswahl sein, es empfiehlt sich jedoch, den Ausstattungsmerkmalen Vorzug zu gewährleisten. Also was kostet ein Bürstenschleifer?

Der Preis hängt stark vom Modell ab. Am Markt sind sowohl strombetriebene als auch Geräte mit Druckluftanschluss erhältlich. Auch stellt sich die Frage nach den Anforderungen. Es wird auf eine hohe Leistungsbereitschaft bei gleichzeitig möglichst langer Lebensdauer Wert gelegt? Dann sollte die Ausgabe des ein oder anderen Euro mehr kalkuliert werden.

Ein hochwertiger Bürstenschleifer ist eine lohnende Anschaffung. Wer mit einem solch hochwertigen Gerät lange seine Freude haben möchte, muss mit einem Preis von mindestens 400 Euro rechnen, wobei natürlich nach oben keinerlei Grenzen gesetzt sind.

Ein Bürstenschleifer ist kein Billigartikel und kein „Null-Acht-Fünfzehn-Gerät“ – dafür bietet es Einsparungen an dem Wichtigsten an, was es gibt: Lebenszeit. Denn er kann Arbeiten in einem Arbeitsgang verrichten, für die sonst eventuell viele einzelne Schritte notwendig wären. Ein wenig zu investieren und einen qualitativ hochwertigen Bürstenschleifer zu kaufen, ist der richtige Weg. Es handelt sich dann um eine sinnvolle und langfristige Investition. Bei günstigeren Geräten dagegen ist sehr häufig ein Bürstentausch notwendig, nicht selten muss das Gerät auch komplett ersetzt werden. Das kann schnell teurer werden, als von vornherein etwas mehr in einen Bürstenschleifer zu investieren.

Zusammenfassung

Für Glättearbeiten aller Art ist der Bürstenschleifer der beste Partner. Bürstenschleifer sorgen für sauberes Arbeiten bei einfacher Handhabung. Sie glätten Metall, Holz – ja, sogar Glas mit einem Bürstenschleifer bearbeitet werden. Das Thema Arbeitsschutz sollte bei jeder handwerklichen Tätigkeit nicht vernachlässigt werden. Für die Geräte werden verschiedene Bürsten beziehungsweise Walzen genutzt, so können damit unterschiedlichste Materialien geglättet, gereinigt, poliert oder strukturiert werden. Selbst eine simple Wagenpolitur kann mit einem Bürstenschleifer – und dem entsprechenden Aufsatz – in kürzester Zeit in Aufbereitungs-Qualität erledigt werden.